Archive for the ‘IC in US’ Category
Sushi and Blue Moon
In Key West ist alles suthernmost: suthernmost hotel, suthernmost giftshop, southernmost point of the US, southernmost gas station, suthernmost palmtree UND gestern: suthernmost New Years Eve Party!
Eigentlich hatte ich ja mein Silvester ruhig und friedlich am Strand geplant, ohne viel Aufregung und Trubel. CNN hat mir einen Strich durch die Rechnung gemacht. Big Party in Key West! Blue Moon – der zweiten Vollmond im Monat – und Jahrzehntwechsel – magischer kann eine Nacht nicht sein.
In New York wird um Mitternacht traditionell ein silberner Ball vom Himmel heruntergelassen (they say “drop the ball”, the “drop” is very, very slow). Key West macht das ein bisschen anders. Die lassen drei Sachen herunter: eine Muschel, eine Piratenbraut und Sushi – the local most famous Drag Queen in einem roten Stöckelschuh sitzend. Very nice.
Verziert war die Partynacht mit Ketten, die für besonders sexy Verhalten (”Show your boobs!”, “Pull down those pants!”) von Balkonen entlang Duval Street geworfen werden. Alkohol auf der Straße. Polizisten auf Pferden. Vereinzelte Piraten. Unterm Stöckelschuh war die Party nicht ganz so gampig dafür umso sexier. Da gabs Ketten einfach fürs da sein. Plus: Sweet Strippers, great Singers, Drag Queens, Sushi die Diva, die T-Shirts, Federn, Kappen und Partykracher in die Menge geworfen hat. “Guys, that´s my 12th year in the shoe. And it is going to be my last year” – “NOOOOOO” – “Ok, guys. MAYBE I´ll be back next year.” – “Yeaaaahh”.
Happy New Year, everybody! If it continues as it started, it´s gonna be a sexy year!
Jingle Bell, Jingle Bell, Jingle Bell Rock
Alles glänzt, glitzert und glimmert, die Temperaturen sind endlich unter den Nullpunkt geklettert, die Menschen halten sich lieber in Kaffee- und Kaufhäusern als auf der Straße auf und wer doch raus muss huscht schnell, den Kopf im Kragen vergraben, die Mütze tief ins Gesicht gezogen, seiner Wege.
Winter wirds. Weihnachten kommt.
In Chicago gibts einen deutschen Weihnachtsmarkt mit Bratwurst, Bier und Lebkuchenherzen und einem Österreichstandl auf dem Apfelstrudel verkauft wird. Der Markt war das Ziel unseres gestrigen Ausfluges. Die Kopie ist gut gelungen: es gibt viel Glühwein, viel Essen, viel Kitsch und ein enormes Gedränge.
Aber nicht nur der Markt verleiht Chicago seinen weihnachtlichen Flair. Die HeilsarmeemitarbeiterInnen, die an fast jeder Ecke, kleine Glocken läutend, die Menschen zum Spenden auffordern, die Weihnachstmusik, die aus den Außsenlautsprechern eines jeden Geschäfts erschallt, die vorweihnachtliche Dekoration der Regale und Mitarbeiter und natürlich die hübschen glitzernden Unsinnigkeiten die überall zur Verschönerung des Eigenheims angeboten werden. Kein Weihnachten ohne Weihnachtsstimmung. Das kleine türkise Glitzerreh auf meinem Schreibtisch beginnt in diesem Moment heftig zu nicken.
Wenn sich dann, früh um diese Jahreszeit, die Nacht herabsenkt auf die Stadt am See, beginnt diese selbst zu glitzern und zu leuchten. Wunderhübsch.
Striking in the USA
Es war saukalt und hat geregnet. Nachdem das Wochenende uns noch mit 20° C verwöhnt hat, hat das Wetter am Montag dann laut und deutlich gemeint: Bleibt daheim im Bett!
Trotzdem sind um 7:45 in der Früh ein paar hundert Teaching Assistants im strömenden Regen am Quad gestanden haben für einen Vertrag skandiert und sich in Picket Lines einteilen lassen. Dann wurde ganz traditionell amerikanisch gepicketet und skandiert.
Nachdem wir das Foreign Language Building belagerten, haben wir versucht multilingual zu skandieren: deutsch, griechisch, arabisch, französisch, spanisch und natürlich englisch. Leider waren zwei Tage zu wenig um mich an alle Sprachen zu erinnern…
Das lustige war, dass zu Mittag wirklich eine halbe Stunde Pause war. Mich hat das sehr an Asterix bei den Briten erinnert.
Faculty und Undergrads sind vorbeigekommen und haben uns unterstützt, Kaffee gebracht, mitmarschiert, selber Schilder gebastelt gehabt. Am zweiten Tag ist dann sogar das Wetter besser geworden. Erstaunlich diszipliniert wurden Picket Shifts eingehalten. JedeR war pünktlich da, alle haben sich zivilisiert und freundlich gegenüber den nicht-Streikenden verhalten - “Please don´t cross, joooooin us. Please don´t cross, jooooin us.” – trotzdem haben sich Leute bei der Polizei beschwert. Ich weiß ja nicht. In Österreich wär schon längst das Gebäude gestürmt, irgend ein Büro besetzt und ein Aktenordner aus dem Fenster gefolgen. Nicht, dass ich das besser fänd. Der Streik hier ist sehr partizipativ und sehr effektiv. Heut war in der Früh ein Polizeiauto da, das nach einer Stunde wieder gefahren ist, weil eh alles friedlich ist. Echt, so gehts wirklich auch! G.E.O. you are amazing organizers!
Am zweiten Tag haben wir sogar den Chant geändert, um keine Undergrad & Faculty Seelen mehr zu verletzen, auf: “please join us, please join us, please join us”…. Dafür hatten wir mehr selbstgebastelte Trommeln und waren lauter.
Nach 1,5 Tagen Streik hat die Uni nachgegeben und einen – anscheinend – annehmbaren Vertrag angeboten. Wir werden sehen. Heut Abend gibts ein Memberschip-Vote in der Wesley United Methodist Church (ja, viele sind auf unserer Seite…). Da wird über den Vertrag und den Streik abgestimmt. Wenn die Mehrheit der Mitglieder nicht zurfrieden sind, dann stell ich mich morgen wieder vors FLB:
I want a contract, yes I do, I want a contract, how about you?
Voran du Arbeitsvolk
Illinois am Rande eines Streiks. Ganz Illinois? Nein, natürlich nicht. Aber ein kleines …. wir kennen den Rest ja.
In a protest outside the University of Illinois board meeting this morning, graduate student instructors from the Urbana-Champaign campus threatened to strike Monday if they do not reach a contract with the administration.
Berichtet Chicago Breaking News gestern. Was ist passiert? Hat ein Mitglied einer kleinen revolutionären Splittergruppe einen Lehrauftrag bekommen die Gelegenheit genutzt um gemeinsam mit zwei Freunden den Generalstreik auszurufen?
Nö. Weit gefehlt. Die Mitglieder der Graduate Employee Organisation (G.E.O.) haben vorige Woche mit einer Mehrheit von 92% für einen Streik abgestimmt. So richtig. Mit Urne und Stimmzettel. Und, so wies momentan ausschaut, wird der Streik der Teaching Assistants nächste Woche anfangen. Morgen gibt es noch eine Verhandlungsrunde, nachdem sich die Universitätsadministration endlich durchgerungen hat ein Gesprächsangebot zu machen. Die Verhandlung hätte am Campus stattfinden sollen. Heute Nachmittag ist der Ort an den 3 Meilen südlich gelegenen Willard Airport verlegt worden. Weniger DemonstrantInnen werden erwartet. Fahrgemeinschaten sind schon organisiert. (I mean, seriously! EVERYBODY in the US has a car… you could have anticipated that…)
Die wichtige Frage bei so Streiks ist ja immer – wofür wird gestreikt, was sind die Forderungen? Nun, die Teaching Assistants schupfen, wie so oft, als unterbezahlte ArbeitnehmerInnen den Großteil des Undergraduate-Pogramms der Universität (das kommt uns doch bekannt vor? Aus anderen Kontexten?). Die meisten sind Graduate-Studierende die sich durch die Lehre ihren Lebensunterhalt verdienen (rings bells? hm?). Seit August machen das die 1500 Graduate Employees der University of Illinois at Champaign-Urbana ohne Vertrag (now…?!).
Sprechgesang Nr. 1 auf Demos ist also:
What do we want? A contract! When do we want it? NOW!
Gleichzeitig versucht das Verhandlungsteam garantierte Tuition Waivers, Health Care und A living wage für die ArbeitnehmerInnen zu verhandeln. Ein Unterfangen, das sich als schwieriger als man vielleicht glauben könnte herausstellt. Die Verhandlungen dauern mittlerweile schon über ein halbes Jahr und die Universität hat erst begonnen sich zu bewegen, als der Streik als Option immer wahrscheinlicher geworden ist.
Ein Graduate Student, der an der U. of I. studiert braucht, laut universitärer Berechnungen, $16.000 im akademischen Jahr. Die Uni zahlt ihren eigenen Angestellten ein “living wage” von $13.000 im akademischen Jahr. Sind wohl nicht so viele Mathematiker im Rektorenteam.
Alle Departments sind auf der Seite ihrer Teaching Assistants, unterstützen den Streik und die GEO bei ihren Forderungen. Viele haben ihren Grad-Employees zugesichert, dass sie keinerlei Maßnahmen gegen sie ergreifen werden wenn sie streiken, da ja klar ist: der gemeinsame Feind ist die Administration, nicht das Department oder die Faculty.
Natürlich gibt es eine Insel, auf der alles ein bisschen anders abläuft: Dort werden substitute teachers (scabs, die man aber nicht so nennen darf, weil das ihre Gefühle verletzen könnte) organisiert damit möglichst niemand was von dem Streik mitbekommt. Ich bin ja schon gespannt ob die Studis solidarisch sind… Dann dürfen die sca.., sorry, subs in leeren Hörsälen unterrichten.
Wär ich ein Institut, dann würd ich mich ja HINTER meine Teaching Assistants stellen und sagen: “Hey, Universität! Ich brauch meine Leute! Sonst kann der Unterricht nicht stattfinden. Also bezahlt sie gefälligst damit sie wieder arbeiten kommen! Aber flott!” Angewandte Solidarität würde man das vielleicht nennen.
Wenn ich, als Institut, allerdings der Unversität beweise, dass der Unterricht auch ohne Teaching Assistants reibungslos stattfinden kann, weil genügend andere Leute “einspringen”, dann könnte der Universität natürlich, als Sparmaßnahme in diesen finsteren Zeiten, einfallen, dass das betreffende Institut vielleicht gar nicht so viele Graduate Employees braucht. Und dann könnte es natürlich passieren, dass das Institut in Zukunft statt 17 Stellen nur mehr 12 Stellen im Planbudegt stehen hat. Angewandte Sparmaßnahme würde das dann vielleicht heißen.
Das Institut kann nur hoffen, dass das Rektorat, das, wie wir bereits wissen, nicht sonderlich mathematisch begabt ist, auch germanistisch nicht fit ist und durch diesen Eintrag nicht auf dumme Gedanken kommt. Weiters hoffen wir, die Graduate Employees, dass die Universitätsadministration sich am Willard Airport weichklopfen lässt. Am Verhandlungstisch, versteht sich.
Ich, ganz privat, hoff ja, dass wir einen, von August an rückwirkend geltenden Vertrag mit einem höheren Gehalt bekommen und ich mir um die fette Nachzahlung dann einen Heckspoiler für mein Auto kaufen kann.
Ode an Reese´s Peanutbuttercups
Oh Reese´s, du Pokal der nimmerendenwollenden Erdnussbutterfreuden! Als zum ersten Mal dein zartschmelzender Schokoladenüberzug meine Zunge umschmeichelte war es um mich geschehen. Die Perfektion der Potpourrie aus milchig-süßer Schokolade, die die Geschmacksknospen, zu Beginn noch irreführenderweiße, auf einen schokoladig-süßen Hochgenuss vorbereitet, der sich dann alsbald, langsam aber stetig und unaufhaltsam, von den süßen Höhen hinabneigt in die nussig, beinahe herbe Tiefe der Erdnussbutterfülle.
Noch nie hat eines Menschen Zung´ schönres kosten dürfen, noch nie wurden ein Diätplan freundlicher, beinah schon spielerisch, untergraben, noch nie war das Nachgeben, das Hingeben wohliger begleitet von einem beharrlichen, beinah am Gaumen klebenden Widerstand. Als ob das Peanutbuttercup sich wehren wollt´ den hungrigen Rachen hinabzugleiten, den Moment der Verzückung hinauszögernd noch nicht bereit die Zunge oben alleine, einsam und doch mit einem vertrauten Nachgeschmack zurück zu lassen. Der bleibt nun die Erinn´rung an vergang´ne Freuden und der sehnliche, schier übermächtige, nur zu verständliche und so leicht stillbare Wunsch nach mehr.
The State of Illinois´ law and I
Ich dachte ja nicht, dass das so schwierig werden würde. Eigentlich hab ich gedacht: ich fahr da hin, zeig denen meinen österreichischen Führerschein, mach ein lustiges Foto und bekomme 10 Minuten später meinen amerikanischen Führerschein ausgestellt. Schließlich darf in Amerika alles was vier Reifen hat und alles was 16 Jahre alt ist auf der Straße fahren. Und das noch nicht mal besonders gut, wie ich nur nebenbei bemerken möchte.
Jesse Whites, Secretary of State Office at Bradley Avenue was the place to go.
Mit diesem Office verbindet mich eine mittlerweile längere Geschichte mit vielen Verstrickungen. Zunächst konnte ich es nicht finden. Ich bin viermal vorbeigefahren weil ich aus einem mir unerklärlichen Grund davon überzeugt war, dass es sich auf der rechten Straßenseite befindet. Es war aber auf der Linken. Als ich dann endlich dort war hab ich mal zunächst mein Auto angemeldet. Das ging Ruck-Zuck. Ein Formular ausfüllen, unterschreiben, 40 Dollar zahlen, Nummerntafel ausfassen und angemeldet ist das Auto! Die nächsten Schritte waren weitaus schwieriger.
Ich wollt nämlich damals auch gleich den Führerschein machen – aber dazu braucht man eine Sozialversicherungsnummer und die zu bekommen hat ja auch ein Zeiterl gedauert. Aber das ist eine andere Geschichte.
Das nächste Mal, ein gutes Monat später, war ich mit Sozialversicherungsnummer, Reisepass, “piece of mail that proofs your adress” = ein an dich adressierter Brief der hierzulande den Meldezettel ersetzt und meinem österreichischen Führerschein bewaffnet wieder dort. Dieses Mal ohne viermal vorbeizufahren.
Nööööt. Zurück an den Start. Nach einer Stunde warten wurde mir erklärt es reicht nicht die Sozialversicherungsnummer, ich brauche die Sozialversicherungskarte (auf der übrigens in Großbuchstaben steht: DO NOT CARRY THIS CARD WITH YOU! Keep your card in a safe place to prevent loss or theft.) Rein ins Auto, heimgefahren, die Karte aus dem “safe place” geholt wieder hingefahren – Tadaaa. Nach einer weiteren Stunde warten durfte ich dann die Computerfahrprüfung und den Sehtest absolvieren.
- “Really? Do I have to??? But I already have an Austrian…”
- “Ma´am, I´m sorry. The State of Illinois´ law requires you to take the computer test”
- “Oh.”
Platz 7, Frage 3:
Most rear-end collisions are caused by the vehicle in back following too closely.
* True
* False
Well, good chance they want me to tick the “true” box.
Do they have statistics to proof that? Do you go up to the drivers and ask them: “Excuse me Sir, could it be that that accident happened because you were following that lady too closely?” – “Uhm, well, officer, uhm, I guess, well, yeah, I guess that could have been the case, uhm.”
Platz 7, Frage 13:
What should drivers do when approaching a construction area?
a) Increase their speed to get out of the way quickly.
b) Slow down and yield the right-of-way.
c) Honk their horn several times to alert individuals working in the area of their presence.
My favourite question, actually. I was tempted to tick c but then I thought The State of Illinois might not have any sence of humour, so better not mess with it.
10 Minuten und 20 Fragen später stand ich wieder am Schalter.
- “Please take a seat, ma´am. We will call you up for the driving test.”
- “Really?! Do I have to….? But, I already……. Yes, I know. The State of Illinois probably requires me…”
Diesmal hat es nur 15 Minuten gedauert. Die nette Dame geht mit mir nach draußen. Sie sagt ihr Sprücherl auf, ich tu was sie sagt: “Hello Irene, I follow you to your car. When we reach your car I want you to get inside start your engine and roll down your window at the drivers´ side.”
Sie geht um mein Auto herum und meint:
“Irene, where is your front license plate?”- “At home.” – “Why is that?” – “Well, there is no place to put it. (Es gibt wirklich keine Halterung dafür. Nachdem viele amerikanische Autos keine Nummerntafel vorne sondern nur hinten haben hab ich mir gedacht – ok! Eins ist Reserve. Zugegeben, vielleicht ein bisschen naiv. Aber damals hab ich ja noch nicht gewusst wie unentspannt dieser State of Illinois ist.) – “The State of Illinois´ law requires you to have two license plates. One at the front and one at the back of your car. I am sorry, but I cannot let you take the driving test in that car. It´s illegal.” – “?! (Thinking: What the fuck?!)” – “You have to come back some other time. Make sure you have both your license plates. Make sure all your lights are working. Make sure your horn works. If any of those do not work, or are not properly installed, I cannot let you take the test.”
Ich bin dann nach Hause gefahren. Den ganzen Heimweg lang hab ich laut und deutlich auf Deutsch geflucht und mich gleichzeitig versichert, dass meine Hupe auch wirklich funktioniert. Boy, I was angry!
Zur Kompensation hab ich dann mir und meinem Auto nicht nur einen Nummerntafel-Halterung sondern auch eine Nummerntafel-Verzierung mit silbernen Palmen gekauft. Wenn schon Front-License-Plate, dann aber auch mit Stil!
Am nächsten Tag die blöde Nummerntafel samt Halterung und Verzierung mit Gewalt in die Plastikstoßstange geschraubt (who gives a damn?!), wieder hingefahren und mich für meinen Driving Test angemeldet. Nach 12 Jahren Autofahren noch mal einen Driving Test machen ist wirklich wirklich seltsam! Ich war sau-nervös (wer weiß was The State of Illinois noch alles in peto hat für mich…), hab gleich beim zweiten Mal abbiegen die Scheibenwischer eingeschalten, bin dadurch zu spät aus der Kreuzung gefahren und die gute Frau hat mir erklärt “Irene, if you drive out that late, you have to speed up, otherwise you are slowing down the traffic flow” – “Mhm (Thinking: Shut up, &*$/§€!)” Rechts-Abbiegen, Links-Abbiegen, Parken, Rückwärts aus einer Einfahrt hinausfahren…. meine Fahrprüfung in Österreich war nicht so gründlich.
Aber nachdems ja eh egal ist wie man fährt – obviously, since Illinois was ranked third worst drivers´ state – hab ich nach 15 Minuten Fahrprüfung die Erlaubnis bekommen mein Führerscheinbildchen zu machen.
10 weiter Minuten später haben ich und mein neuer Führerschein Jesse Whites Secretary of State Office auf hoffentlich Nimmerwiedersehen verlassen.
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