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Before You Go, You Should Know
Ein spannender Fortsetzungsroman ist in meinen virtuellen Postkasten geflattert.
“Welcome again to the FLTA program. We are excited to have such a bright, motivated group coming to institutions all across the United States this year. In order to help you prepare for your 9 months in the U.S., we’ve put together a series of emails to guide you through the preparation process for the FLTA program.”
Sieben Wochen sind noch Zeit bevor ich fliege (ca.) und bis dahin bekomme ich jede Woche ein Email zu einem spannenden Thema. Damit ich mich besser vorbereiten kann auf die USA. So gut bin ich, glaub ich, noch nie auf etwas vorbereitet worden. Allein schon wieviele “Welcome” und “Orientation” Emails ich von meiner neuen Uni bekommen habe…. So viel Emails hab ich von der Uni Wien mein Lebtag nicht gekriegt.
Ok, das stimmt jetzt nicht. Die Qualitätssicherung hat mir zum erfolgreichen Abschluss meines Studiums gratuliert und mich gebeten, den AbsolventInnenfragebogen auszufüllen und die UB schickt mir manchmal Emails um mich zu erinnern, dass ich noch Bücher zurückgeben muss.
“You will receive one email a week of the “Before You Go, You Should Know” series over the course of the following seven weeks. Each email will address a different topic for you to research and make preparations for. The goal is to ease the adjustment process and align your expectations with what will greet you upon arrival at your host institution.”
Topics covered over the series will include:
- What to research about your host institution
- What to research about your city, state and region of the U.S.
- Public transportation
- Housing
- Travel
- Health
- Insurance
- Food
- Money/budgeting
- Culture shock
- Homesickness
- Time management
- Stress management
- Relationships in the U.S.
Rundum gut betreut, an alle Eventualitäten gedacht. Besonders gespannt bin ich auf den “Relationships in the US” Teil. Natürlich. I´ll keep you updated!
Presentation
12 vor Fuchs im Narrenschloss. Ein Video auf Vienna.at von einem bekannten, oder unbekannten Fan. Wer weiß das so genau. Und, ist es wirklich wichtig? Danke, jedenfalls.
Wer beim nächsten Mal das Publikum spielen will:
Mittwoch, den 13.5 Gastspiel im Pfeilheim.
Mittwoch, den 10. Juni wieder im Narrenschloss.
Being famous
Mein erstes YouTube Video. Das Gedicht ist jetzt nicht soooo großartig, zugegeben.* Ein Ein-Wort-Aufeinmal Gedicht. Über weihnachtliche Schlachthöfe.
Wir haben jetzt übrigens auch eine Homepage. Mit Infos, Fotos, einer Idee was Improvisationstheater sein kann, und so weiter. Dort findet sich auch die Ankündigung für unsere nächste Aufführung. Falls uns jemand live sehen will…
* Ich wurde darauf aufmerksam gemacht, dass tiefstapeln schlecht fürs Geschäft ist. Also, keine Relativierungen mehr!
Feine Klinge
Humor ist eine schwierige Angelegenheit. Clownesker Humor ganz besonders.
“A very beautiful woman …. is waiting … at the Grand Central Station … for her Big Love”. Donna Quichotte ist eine ganze normale Frau auf der Suche nach der großen Liebe. Die ganz normalen Schwierigkeiten die sich in anbahnenden Beziehungen ergeben – Ist jetzt was oder doch nicht? Worüber redet man eigentlich beim ersten Treffen? Hab ich Brösel am Mundwinkel? – präsentiert Verena Vondrak in berührender Einfachheit und Klarheit. Ohne große Worte, dafür mit großartigem Ausdruck. Clownerie vom Feinsten, ohne die obligatorsche Bananenschale, dafür mit in Schachteln verpackten Seifenblasen, einem alten Kassettenrekorder und Honey-Moon in der Windmühle.
Wo Träume noch leben
“Du, ich würd dich gern auf ein großes Abenteuer einladen…”
Das sind Worte, denen ich beinah nicht widerstehen kann. So auch vorgestern nicht. Ausserdem – eine Freundin in Not – und es ist noch dazu ihr Geburtstag!
Fest entschlossen, höllisch aufgeregt und bereit zu helfen bin ich also ins Narrenschloss gefahren. Dort werden – unter anderem Kinderabenteuergeburtstage veranstaltet. Manchmal tritt auch meine Improgruppe dort auf – die Gegend ist also zumindest ein bisschen vertraut.
Gestern durfte ich (zum ersten Mal, eingesprungenerweise und mit einer halben Stunde Vorbereitung) Wendelin Grübel, eine autodidakte, leicht verwirrte Ärztin spielen, die mit den Geburtstagsgästen versucht den Prinzen zu heilen. Wir haben Tee, Essigwickel und sogar einen doppelten Bypass versucht – aber gegen “Absencia Vigilils Porte” die Torwächterabwesenheitskrankheit hilft halt nur ein Torwächter…. und der ist über Vio, das lette Meer, gefahren und verschollen, im Land ohne Licht.
Danke, Julia, für das schöne Abenteuer – und noch mal alles Gute zum Geburtstag!
Ein Madrigal
Ein Madrigal ist ein mehrstimmiges Gesangsstück. Laut Wikipedia.
Stimmt wahrscheinlich auch. Ich kenn Madrigal als Form beim Improtheater, wo mehrere Personen auf der Bühne stehen und mit unterschiedlichen Worten (die vom Publikum vorgegeben werden) anfangen einen Grundrhythmus zu singen, der immer wieder von Soli unterbrochen wird. So ungefähr:
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