Ich hab einmal einen Eintrag zur Kelly Family geschrieben. 2007 war das. Zwei Jahre und eine Blogübersiedelung später, immer noch einer der wichtigsten Gründe weswegen Leute von Google auf meinen Blog verwiesen werden.
In der Search Engine Terms Liste rangiert “Kelly Family” mit 87 Verweise haushoch vor “Irene Zavarsky” mit 17, dicht gefolgt von “The Kelly Family” mit 13. Auch auf den Plätzen 8,9 und 10 unterschiedlichste Schreibeweisen der lieben Familie: mit Artikel “the kelly familie” oder ohne “kelly familie”, “kelly familiy”.
Weiter hinten tummeln sich dann noch verstreut ein paar “barbie kelly family”, “paddy kelly freundin” (weiß ich leider auch nicht, kann man aber sicher rausfinden!), “angelo kelly an angel”, “angelo kelly family”, “the kelly family an angel”, …. als ob ich nie etwas anderes geschrieben hätte als Blogeinträge über die Kelly Family.
Nicht, dass ich nicht noch was zu sagen hätte. Im Zuge meiner Kelly-Recherchen bin ich auf das Video von “An Angel” gestoßen. Der Hit, damals, man erinnert sich. Musik mit Kindern hat ja immer ein bisschen was von Kinderpornos: Irgendwer sagt den Kleinen was sie tun sollen, sie tuns, und andere kassieren Geld dafür.
Das hat der Grand Prix der Volksmusik begriffen als er Stefanie Hertel mit 11 vor die Kamera geschubst hat und Papa Kelly auch, als er seine Kinder auf die Bühne stellte. Er hat dem kleinen Angelo ein Video von Dieter Bohlen gezeigt und gesagt: “Schau Bub, das was der mit den Händen macht, das machst du auch. Und jetzt geh und sing.”
Ein bisschen creepy, muss ich sagen.


