Bulls, Balls and Beer
Die Cowboyhutdichte in St. Louis war beeindruckend. Ebenso der Testosteronspiegel. Nicht nur in der Arena und im Bullen-Stall sondern auch auf den Zuschauerrängen. Real men like to ride Big Balls. Bullen, zum Beispiel. No Homo! (Das machen sie notfalls recht lautstark klar.)
*** Sollte gerade kein passender Bulle vorhanden sein, kann ersatzweise ein silberner Hodensack zwischen die Hinterreifen des Ford-F150 King Ranch gehängt werden. Dort doingelt er dann vergnüglich im Straßenverkehr vor sich hin. Ich hab so fasziniert gestarrt, dass ich leider die Kamera zu spät gezückt hab. Da waren die PS samt Hoden schon in einer Staubwolke am Horizont verschwunden.***
Zurück zu den Bullen und ihren Reitern. Da sitzen nun also 2000 Leute im Scottrade Center von St. Louis und schauen den (K)Codys, Clints und Donnies zu, wie sie von buckelnden Bullen absteigen. Manche brauchen 8 Sekunden, andere sind schneller unten. Manche versuchen auf die Form zu achten, andere haben andere Sorgen.
Dazwischen gibts ein paar gratis T-Shirts von Jack Daniels und Werbung für Ford Trucks. Manchmal reitet der Sicherheitscowboy eine Runde, wenn ein Bulle partout die Arena nicht verlassen will, oder der Rodeo Clown erzählt einen lustigen Witz. Unterhaltung mit sehr kurzen Aufmerksamkeitsspannen. Ich hab ein Bud Light getrunken und mich prächtig amüsiert. Nachdem sich das Gerücht in Luft aufgelöst hat, dass die Bullen an einer besonders empfindsamen Stelle eingeschnürt werden, damit sie höher hüpfen, sogar ohne schlechtes Gewissen: Buckeln ist genetisch veranlagt!
“The success of bucking bull breeding programs around the world has proven that genetics is the most prevalent factor in determining a bull’s desire and ability to buck. One of the most common misconceptions about bull riding is that the flank strap is tied to the animal’s testicles; this is far from the truth. This is a soft rope that is loosely tied around the bull’s midsection in the flank area and slipped onto the bull when it enters the alley to the chute.
It has nothing to do with the genitals, as some uneducated [! f****** tree-huggers!; Übersetzung: IZ] detractors would attest. In fact, care is taken to ensure that the genitals are not involved, as that would adversely affect the performance of the bulls. The flank rope is more of an annoyance than anything else, and the bulls will kick their hind legs out at the height of their bucking action in an effort to dislodge it, resulting in a more uniform and less erratic performance.
Alles völlig harmlos und tierfreundlich, um nicht zu sagen, tierliebend. Ein Streichelzoo! Die Bullen heißen in der Fachsprache auch ganz professionell Animal Athletes und werden behütet, umsorgt und gepflegt. Kosten ja auch schließlich genug, die Viecherl.
- Bulls receive 25-30 lbs of a special blend of mixed grain per day. Blend varies depending on the bull’s needs and the stock contractor.
- Bulls receive 20 lbs of Alfalfa or Alfalfa-grass blend per day.
- Bulls receive a B-12 complex vitamin shot every two weeks.
- Bulls receive a health inspection any time they have to cross state lines.
- Bulls are only allowed to travel a maximum of 8 hours per day. After 10 hours, the bulls are rested for 12-14 hours.
- Bulls are standing in 6-10 inches of sawdust shavings during transport.
- Each stock contractor has a local veterinarian on call for their bulls.
Die haben mehr Health Care und bessere Working Conditions als ein/e durchschnittliche/r AmerikanerIn. Im Gegensatz dazu müssen die zukünftigen Bull-RiderInnen gleich bei der Anmeldung mit Namen und Telefonnummer angeben wer der Beneficiary ihrer Lebensversicherung ist. Gleich neben “Contact in Case of Emergency”… Ein Stufenplan, quasi.
Hand aufs Herz
In den USA kann man mit gutem Gewissen entweder sportlich und ernährungsbewusst oder dick sein. Ich hab mich, ganz aus dem Bauch heraus (pun intended), für Ersteres entschieden. Nachdem von nix nix kommt geh ich jede Woche brav eine Stunde schwimmen. Ins Hallenbad. Ins Activity and Recreation Center (ARC) am Campus. Ich schwimmte, schwam und schwom einige Wochen so dahin bis ein ständiges Ziehen im Nacken mir signalisiert hat, doch besser den Stil zu wechseln.
Also hab ich mir eine Schwimmbrille ausgeborgt, die Sternfahrerin gefragt, wie ich es anstelle, nicht sofort zu ertrinken, und mit dem Kraulen begonnen. Die ersten zwei Längen hab ich noch tüchtig Wasser geschluckt, dann hatte ich es heraußen und bin, selbst- und umweltvergessen(d), vor mich hingekrault. Nach einiger Zeit wird dann auch die Sicht, trotz Brille, schlecht und das ständige Zwiiiiiiisch – Zwiiiiiiisch – Zwiiiiisch – Haaaaaaa zeigt eine fast meditativ-hypnotisierende Wirkung. Ideale Bedingungen um über weltbewegende Themen, Seminararbeiten und das Leben an und für sich nachzudenken.
Jetzt muss ich natürlich sagen, dass an diesem speziellen Tag gerad eine Illini-Sportveranstaltung im Hallenbad stattgefunden hat. Ein Wettschwimmen. Der Nordteil des Beckens war also bevölkert von einer Horde SchwimmerInnen in farblich abgestimmten Badehauben, die, in atemberaubender Geschwindigkeit, die Bahnen auf- und abgeflitzt sind: Zwisch-Zwisch-Zwisch-Ha. Im Südteil waren die üblichen HobbykraulerInnen, emeritierte ProfessorInnen und Aus-mir-wird-noch-mal-was-DelphinschwimmerInnen. Weils dort auch eng war, war ich dazwischen, im Sprungbecken.
Mein meditatives Konditionstraining war also ständig gestört von, auf der einen Seite schäumenden uniformen Wassermassen und auf der anderen Seite spritzenden, aus der Bahn kommenden, querschwimmenden IndividualistInnen. Sehr lästig. Irgendwie hab ich es trotzdem geschafft, mir meine Bahn zu etablieren und versucht, mich nicht stören zu lassen. Ganz in Gedanken versunken – ich hab gerade nachgedacht über die Bedeutung von Sutur und Aparatus in Hitchcocks Psycho – hab ich plötzlich aus dem Augenwinkel eine flatternde US-Flagge gesehen und, eine Sekunde später, festgestellt, dass ich ganz alleine im Becken bin.
Die Brille auf die Stirn schiebend und wassertretend (Sprungbecken = tief) bin ich, leicht verwundert, aufgetaucht. Da sind sie alle am Beckenrand gestanden, die Hand am Herzen, den Blick auf den Videoscreen mit der animiert flatternden Flagge gerichtet und aus dem Lautsprecher tönte die Nationalhymne. Und ich als einzige Mitten in der Mitte vom Becken. Mein erster Gedanke war: ist schon Juli…? Mein Zweiter war: So peinlich (also ich)! Mein Dritter: Klar! Sportveranstaltung, da ist das immer so! Mein Vierter: So peinlich (diesmal sie)!
Kurz hab ich ja überlegt einfach wassertretend auf der Stelle zu bleiben und zu hoffen, dass mich niemand bemerkt. Hm. Kurz. Nachdem das Wasser im Becken doch sehr durchsichtig ist und ich ausserdem Angst hatte, vor lauter unterdrücktem Lachen aus Versehen unterzugehen (dann hätte ich am Ende noch so einen schicken Rettungsschwimmer in einen Gewissenskonflikt gestürzt – Hand am Herz lassen oder unpatriotische Ausländerin retten?) bin ich dann doch ganz sachte, leise und vorsichtig an den Rand geschwommen und hab dort, in mich hineinkichernd, gewartet bis alles vorbei ist.
Sachen gibts…
Überwachung 104
Weyer hat ca. 4.300 Einwohner und eine Webcam. Das ist bevölkerungstechnisch der selbe Stand wie 1869. In den 50er Jahren waren es fast 6.000 (!). Aber das ist hier eigentlich nebensächlich. Die Hauptsache ist die Webcam.
Am Rathaus montiert, hat sie den gesamten Marktplatz im Überblick, vom Pfarrzentrum bis zum Eggererschloss.
Das Bild updatet auch halbwegs schnell. Man kann Veränderungen im Straßenbild im Sekundentakt feststellen. Schniek. Lustig ist auch, dass man die Kameraposition selbst im Browser verändern kann. Ein bisschen nach rechts, ein bisschen nach linkst, zoomen und schon sieht man wer gerade in die Sparkasse hineingeht, ob grad Stau ist am Marktplatz und man deswegen lieber nicht mit dem Auto einkaufen fährt oder ob schon wieder wer in zweiter Spur vor dem Fleischhacker parkt obwohl das doch verboten ist. Besonders eifrige BürgerInnen können die betreffende Person dank guter Bildauflösung auch gleich anzeigen. Ordnung muss schließlich sein!
Nachdem nur eine Kamera montiert ist - zumindest weiß die Öffentlichkeit nur von einer, wer weiß, von wo aus man sonst noch überall beobachtet wird, wenn man sich ein unschuldiges Wurstsemmerl holen geht – wird die natürlich von verschiedenen Leute gleichzeitig bewegt. Als interessierte Sozialwissenschafterin kann man sich also einfach vor den Computer setzen und schauen was Leute so schauen.
Ecke Hollensteinerstraße dauert mit Lastwagen immer ein bisschen länger, wegen dem engen Vor und Zurück. Die aufmerksame Ehefrau hat also genug Zeit das Essen in die Mikrowelle zu stellen während der Gatte in der Hollensteinerstraße steckt. Es sei denn, er geht noch auf ein Seiterl ins Käfler. Aber auch das lässt sich leicht feststellen.
Richtig genutzt kann diese Technologie das Leben von 4.300 WeyrerInnen grundlegend verändern. Besorgte Eltern wissen zu jeder Tages- und Nachtzeit ob sich die Kinder auch wirklich auf dem versprochenen Heimweg befinden. Kavalliersdelikte wie Falschparken oder die sonntägliche Zeitung stehlen werden immer riskanter, man weiß ja nie wer einem über die Schulter schaut. Ich bin sicher der “Delikt anzeigen” Button für die Webpage ist schon in Auftrag gegeben.
Aber auch die kleinkriminelle Seite hat es leichter: Bankräuber können bequem von zu Hause aus das Kommen und Gehen in der Sparkasse beobachten. Aufmerksame Beobachter wissen, dass Herr X sein Auto nie absperrt wenn er auf ein Plauscherl in die Konditorei geht, und dass Frau Y ihre Geldbörse immer in die Außentasche ihres Einkaufssackerls steckt.
Jetzt muss nur endlich wer die toten Fliegen melden, damit die Überwachung wieder lückenlos funktioniert.
Up to Date
Ich war ja immer schon ein sehr folgsames Kind. Zugegeben, manchmal widerwillig folgsam, mit Gemurre und Gemecker, am Ende aber doch immer ausführend. Und wenn mich meine Mutter über Facebook auffordert, doch endlich mal wieder zu bloggen, wo kämen wir denn hin, würde ich dem Wunsch nicht nachkommen.
Da bin ich nun also nach einem Monat wunderbarem Herumreisen im südliche Florida wieder zurück in meiner amerikanischen Kleinstadt. Der Winter zeigt, mittlerweile, endlich seine schneebedeckte Seite. Die wirklich tiefen Temperaturen hab ich allerdings, am Strand von Key West bratend, versäumt. Darn.
Erstaunlich ist, dass trotz abenteuerlicher Irrfahrten durch die Wildnis der Everglades, experimenteller Grillaktionen bei Mondschein unter freiem Himmel (wusstet ihr, dass Snickers und Twix gegrillt eine ähnliche Konsistenz entwickeln, wohingegen Milkey Ways in erhitztem Zustand eher Marshmellows ähneln?), queerer Silvesterparties und Ausflügen zu Wasser, am Land und in der Luft, von denen man meinen könnte, dass sie das Leben der Erlebenden von Grund auf verändern, nach der Rückkehr in die gewohnte Umgebung der Alltag mit unglaublicher Geschwindigkeit, unerbitterlich und augenblicklich wieder einkehrt, als ob man nie weg gewesen wäre.
Wieder hängt ein Stundenplan über meinem Schreibtisch. Wieder wollen motivierte Studierende alles über Österreich erfahren. Wieder steht mir ein Monat “Sissi” bevor.
Fairerweise muss ich sagen, das neue Jahr hat auch viel Gutes. Ich kann diesmal meine Kurse wirklich frei wählen: Filmtheorie rauf und runter. Ich unterrichte weniger – nur ein Kurs, statt zwei. Ich werde bei einem 7 Meilen Lauf mitmachen und ich bekomme gleich zweimal Besuch. More good times are on the way!
Sushi and Blue Moon
In Key West ist alles suthernmost: suthernmost hotel, suthernmost giftshop, southernmost point of the US, southernmost gas station, suthernmost palmtree UND gestern: suthernmost New Years Eve Party!
Eigentlich hatte ich ja mein Silvester ruhig und friedlich am Strand geplant, ohne viel Aufregung und Trubel. CNN hat mir einen Strich durch die Rechnung gemacht. Big Party in Key West! Blue Moon – der zweiten Vollmond im Monat – und Jahrzehntwechsel – magischer kann eine Nacht nicht sein.
In New York wird um Mitternacht traditionell ein silberner Ball vom Himmel heruntergelassen (they say “drop the ball”, the “drop” is very, very slow). Key West macht das ein bisschen anders. Die lassen drei Sachen herunter: eine Muschel, eine Piratenbraut und Sushi – the local most famous Drag Queen in einem roten Stöckelschuh sitzend. Very nice.
Verziert war die Partynacht mit Ketten, die für besonders sexy Verhalten (”Show your boobs!”, “Pull down those pants!”) von Balkonen entlang Duval Street geworfen werden. Alkohol auf der Straße. Polizisten auf Pferden. Vereinzelte Piraten. Unterm Stöckelschuh war die Party nicht ganz so gampig dafür umso sexier. Da gabs Ketten einfach fürs da sein. Plus: Sweet Strippers, great Singers, Drag Queens, Sushi die Diva, die T-Shirts, Federn, Kappen und Partykracher in die Menge geworfen hat. “Guys, that´s my 12th year in the shoe. And it is going to be my last year” – “NOOOOOO” – “Ok, guys. MAYBE I´ll be back next year.” – “Yeaaaahh”.
Happy New Year, everybody! If it continues as it started, it´s gonna be a sexy year!
Jingle Bell, Jingle Bell, Jingle Bell Rock
Alles glänzt, glitzert und glimmert, die Temperaturen sind endlich unter den Nullpunkt geklettert, die Menschen halten sich lieber in Kaffee- und Kaufhäusern als auf der Straße auf und wer doch raus muss huscht schnell, den Kopf im Kragen vergraben, die Mütze tief ins Gesicht gezogen, seiner Wege.
Winter wirds. Weihnachten kommt.
In Chicago gibts einen deutschen Weihnachtsmarkt mit Bratwurst, Bier und Lebkuchenherzen und einem Österreichstandl auf dem Apfelstrudel verkauft wird. Der Markt war das Ziel unseres gestrigen Ausfluges. Die Kopie ist gut gelungen: es gibt viel Glühwein, viel Essen, viel Kitsch und ein enormes Gedränge.
Aber nicht nur der Markt verleiht Chicago seinen weihnachtlichen Flair. Die HeilsarmeemitarbeiterInnen, die an fast jeder Ecke, kleine Glocken läutend, die Menschen zum Spenden auffordern, die Weihnachstmusik, die aus den Außsenlautsprechern eines jeden Geschäfts erschallt, die vorweihnachtliche Dekoration der Regale und Mitarbeiter und natürlich die hübschen glitzernden Unsinnigkeiten die überall zur Verschönerung des Eigenheims angeboten werden. Kein Weihnachten ohne Weihnachtsstimmung. Das kleine türkise Glitzerreh auf meinem Schreibtisch beginnt in diesem Moment heftig zu nicken.
Wenn sich dann, früh um diese Jahreszeit, die Nacht herabsenkt auf die Stadt am See, beginnt diese selbst zu glitzern und zu leuchten. Wunderhübsch.
Striking in the USA
Es war saukalt und hat geregnet. Nachdem das Wochenende uns noch mit 20° C verwöhnt hat, hat das Wetter am Montag dann laut und deutlich gemeint: Bleibt daheim im Bett!
Trotzdem sind um 7:45 in der Früh ein paar hundert Teaching Assistants im strömenden Regen am Quad gestanden haben für einen Vertrag skandiert und sich in Picket Lines einteilen lassen. Dann wurde ganz traditionell amerikanisch gepicketet und skandiert.
Nachdem wir das Foreign Language Building belagerten, haben wir versucht multilingual zu skandieren: deutsch, griechisch, arabisch, französisch, spanisch und natürlich englisch. Leider waren zwei Tage zu wenig um mich an alle Sprachen zu erinnern…
Das lustige war, dass zu Mittag wirklich eine halbe Stunde Pause war. Mich hat das sehr an Asterix bei den Briten erinnert.
Faculty und Undergrads sind vorbeigekommen und haben uns unterstützt, Kaffee gebracht, mitmarschiert, selber Schilder gebastelt gehabt. Am zweiten Tag ist dann sogar das Wetter besser geworden. Erstaunlich diszipliniert wurden Picket Shifts eingehalten. JedeR war pünktlich da, alle haben sich zivilisiert und freundlich gegenüber den nicht-Streikenden verhalten - “Please don´t cross, joooooin us. Please don´t cross, jooooin us.” – trotzdem haben sich Leute bei der Polizei beschwert. Ich weiß ja nicht. In Österreich wär schon längst das Gebäude gestürmt, irgend ein Büro besetzt und ein Aktenordner aus dem Fenster gefolgen. Nicht, dass ich das besser fänd. Der Streik hier ist sehr partizipativ und sehr effektiv. Heut war in der Früh ein Polizeiauto da, das nach einer Stunde wieder gefahren ist, weil eh alles friedlich ist. Echt, so gehts wirklich auch! G.E.O. you are amazing organizers!
Am zweiten Tag haben wir sogar den Chant geändert, um keine Undergrad & Faculty Seelen mehr zu verletzen, auf: “please join us, please join us, please join us”…. Dafür hatten wir mehr selbstgebastelte Trommeln und waren lauter.
Nach 1,5 Tagen Streik hat die Uni nachgegeben und einen – anscheinend – annehmbaren Vertrag angeboten. Wir werden sehen. Heut Abend gibts ein Memberschip-Vote in der Wesley United Methodist Church (ja, viele sind auf unserer Seite…). Da wird über den Vertrag und den Streik abgestimmt. Wenn die Mehrheit der Mitglieder nicht zurfrieden sind, dann stell ich mich morgen wieder vors FLB:
I want a contract, yes I do, I want a contract, how about you?


























